Mut ist der Motor unserer Generation

Über mich

Liberale, Optimistin, Überzeugungstäterin - verwurzelt im Land zwischen den Meeren, inspiriert von der Vielfalt dieser Welt.

Download Pressefoto

Ich bin Gyde Jensen, 33 Jahre alt, und seit 2017 für die Menschen in Schleswig-Holstein als Abgeordnete der FDP im Deutschen Bundestag. In Kiel habe ich Anglistik und internationale Politik studiert und vor meinem Einzug in den Bundestag zuletzt als Referentin für die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gearbeitet. In der FDP Schleswig-Holstein bin ich seit über zehn Jahren aktiv. Aufgewachsen bin ich an West- und Ostküste, inzwischen lebe ich mit meiner Familie in Kiel. In der 19. Wahlperiode habe ich den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe geleitet. Im 20. Deutschen Bundestag bin ich stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion.

Dafür setze ich mich ein

Mein Antrieb: Das Versprechen von fairen Chancen, Gleichberechtigung, Freiheit und unantastbarer Würde muss für alle Menschen gelten.

Freiheit und Menschenrechte weltweit

Egal ob deutscher Pflegeheim-Bewohner, chinesische Fabrikarbeiterin oder afghanischer Schüler: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Für mich ist der Einsatz für Menschenrechte weltweit nicht nur moralisch geboten – je mehr Menschen auf dieser Welt in Würde und Freiheit leben können, desto sicherer und prosperierender wird sie für uns alle. Ich spreche deshalb in Berlin für alle, die dort keine laute Lobby haben.

Eine generationengerechte Zukunft

In einer alternden Gesellschaft bleiben die Anliegen der jüngeren Generationen viel zu oft auf der Strecke. Ich möchte, dass alle Kinder in Deutschland ihre Träume verwirklichen können: Unsere Reformagenda Bildung 2030 schafft gute Startbedingungen, wählen ab 16 Jahren ermöglicht Jugendlichen Mitsprache, eine faire Rentenpolitik stellt den Generationenvertrag wieder her und mit einer liberalen Klimastrategie erhalten wir ihre Lebensgrundlage.

Für unseren Norden

Was unseren Norden ausmacht, sind die Menschen, die mit tollen Ideen und täglicher Arbeit diese Welt Stück für Stück verbessern. Dabei darf ihnen Politik durch Bürokratie und unnötige Auflagen keine Steine in den Weg legen, sondern muss beste Rahmenbedingungen schaffen – durch flexible Arbeitszeiten, praxisnahe Agrarpolitik, digitalisierte Verwaltung, gute Kinderbetreuungsangebote, vereinfachte Unternehmensgründungen und moderne Infrastruktur.

News

Hier geht's zu Twitter, Instagram und Co.

Kennt Ihr Fedderingen in Dithmarschen? Hier hat „Wulff Med Tec“ seinen Sitz. Das Unternehmen ist deutscher Marktführer für die Herstellung medizinischer Matratzen und beliefert auch in Schleswig-Holstein nahezu alle Krankenhäuser mit Ihren Produkten. Alles wird vor Ort gefertigt und lokale Firmen werden an vielen Produktionsschritten beteiligt. 🛏🏥 Melchior Meyer ist Geschäftsführer bei Wulff, kennt seine Lieferanten, jeden Klinikstandort und natürlich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben seinem Job ist er Mitglied bei den Wirtschaftsjunioren in Dithmarschen und hat in dieser Woche am sogenannten Know-How-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland im Bundestag teilgenommen. Eine Woche war er bei mir im Team bei Arbeitskreissitzungen, unserer Fraktionssitzung, diversen Veranstaltungen und Diskussionen dabei. ❗️Das Beste an dieser Woche war aber: ich habe mit ihm diskutiert, wie ein mittelständischer Betrieb auf die derzeitige politische und wirtschaftliche Lage unseres Landes schaut. Fachkräftemangel, Inflation, Lieferengpässe, Planungsbeschleunigung, Einwanderungsgesetz, Bürokratieabbau, Transparenz bei Entscheidungen, Ukraine, Iran, Freiheit - ach, wir haben über ziemlich viel gesprochen. Lieber Melchior, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast! P.S. da ich bei den letzten Jahrgängen des Know-How-Transfers nie geschafft habe auch mal im Unternehmen der Wirtschaftsjunioren vorbeizuschauen (vielleicht schaffe ich es noch Tilo Eggemann und Daniel Hammler), habe ich den Spieß in diesem Jahr umgedreht und Melchior bereits im Sommer in Fedderingen besucht ✌🏽

Seit 50 Jahren pflegen Deutschland und China diplomatische Beziehungen. Es gibt Menschen, die können diese Zeit geschichtlich wunderbar analysieren. Ich will kurz in die Zukunft schauen. Wenn wir über diplomatische Beziehungen sprechen, dann haben die meisten Menschen dieses Bild im Kopf: Diplomaten, Außenminister oder Staatschefs beider Seiten lösen hinter verschlossenen Türen Konflikte und loten Linien für die Zusammenarbeit aus. Wenn wir über die Zukunft der diplomatischen Beziehungen mit der Volksrepublik China sprechen, lässt sich aber ein weiterer Punkt veranschaulichen, der für solche Verhandlungen elementar ist. Vor allem, wenn es um den Umgang mit Ländern geht, in denen nicht die Regeln des Rechtsstaats, sondern die Regeln einer Zentralmacht gelten: Diktaturen, Autokratien - wie die Volksrepublik China, in der die Kommunistische Partei und ihre zentrale Führungsfigur Xi Jinping das alleinige Sagen hat. ❗️Dieser elementare Punkt ist: wir müssen in Verhandlungen immer eine Antwort haben. Wie ein Schachbrett♟, auf dem wir die Figuren richtig setzen und immer einen Schritt weiter sind. Um das umzusetzen, braucht es das große Bild, das vorausschaut, das die chinesische Seite durch und durch versteht und durchschaut, unsere Schwachstellen identifiziert und ausgleicht (z.B. Stichwort Diversifizierung). Eine Strategie, die uns in die Position bringt, dass WIR fordern können – weil wir dazu die richtige Vorsorge getroffen haben. Eine solche Strategie soll die China-Strategie der Bundesregierung sein, die uns Freien Demokraten in den Koalitionsverhandlungen so wichtig war und die aktuell federführend im Auswärtigen Amt ausgearbeitet wird.

Heute ist Tag der Endometriose. Wenn Ihr von dieser Krankheit noch nie gehört habt, seid Ihr tatsächlich nicht allein. Denn obwohl Endometriose eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen ist (rund zehn Prozent der Frauen sind betroffen!), haben viele von dieser oft extrem schmerzhaften Krankheit noch nie gehört. Für die Betroffenen hat das massive Folgen: Weil z.B. Ärztinnen und Ärzte im Studium wenig bis gar nichts über Endometriose lernen, dauert es oft bis zu zehn Jahre, bis Frauen die Diagnose bekommen. Vorher sind sie oft konfrontiert mit Unverständnis à la: Ein bisschen Schmerzen bei der Menstruation sind doch ganz normal – stell‘ Dich doch nicht so an. Das wichtigste, um an der Situation für Betroffene etwas zu ändern: Aufklärung! Und das tun wir heute. Wir finden: Jedes Mädchen in der Schule sollte wissen, dass es Endometriose gibt. Jede Gynäkologin und jeder Gynäkologe muss Fachwissen über die Krankheit haben. Es ist Zeit, dass wir in Deutschland Frauengesundheit und Endometriose in den Fokus nehmen! 💡Stichwort Aufklärung 👉🏻Here we go: Starke Schmerzen bei der Menstruation können ein Zeichen für Endometriose sein. Die Ursache der Krankheit ist wissenschaftlich noch nicht erklärt, aber was wir wissen ist, dass dabei gutartige, meist schmerzhafte Gewebewucherungen außerhalb der Gebärmutterhöhle in benachbarten Organen und Geweben auftreten. Die Beschwerden sind oft chronisch, führen häufig zu Sterilität und sind für die Betroffenen daher eine erhebliche Einschränkung ihres Alltags und ihrer Lebensqualität.

Artikel

Reden

Hier finden Sie eine Liste meiner Reden im Deutschen Bundestag aus der aktuellen Legislaturperiode:

Offener Brief: Aufgaben von und Umgang mit Frontex

In den letzten Monaten sind Vorwürfe gegen die europäische Grenzschutzagentur Frontex immer lauter und konkreter geworden. Am schwersten wiegt der Vorwurf, Frontex-Grenzschützer seien an völkerrechtswidrigen Pushbacks beteiligt gewesen. Meine FDP-Kollegen Stephan Thomae (MdB), Jan-Christoph Oetjen (MdEP) und ich fordern in einem offenen Brief an Innenminister Seehofer und die EU-Innenkommissarin Johansson umfassende Aufklärung und machen konkrete Vorschläge für Reformen.

Offener Brief: Die russische Delegation in der PVER

Russland will zum Start der Winter-Session der Parlamentarischen Versammlung des Europarats erneut vier Delegierte entsenden, die auf der EU-Sanktionsliste stehen. Umgekehrt verweigert Putin seit über einem Jahr dem Russland-Berichterstatter der PVER die Einreise. In diesem offenen Brief erkläre ich gemeinsam mit PVER-Kollegen, dass wir die russische Delegation u.a. deshalb ablehnen müssen.

Zum Ergebnis der Bereinigungssitzung für den Bundeshaushalt 2021

Das bisschen Haushalt... ist im Bundestag für einige Monate lang ein echter Knochenjob. Nach der Bereinigungssitzung des Haushalts für 2021 steht fest: Die FDP-Fraktion ist erneut die einzige Fraktion, die die Neuverschuldung auf seriöse Art und Weise reduziert und gleichzeitig alle Teile der Bevölkerung entlastet. Warum das so ist, erkläre ich in diesem Beitrag.

Mein politischer Werdegang

Seit über zehn Jahren streite im politischen Wettbewerb für die liberale Sache - immer auf der Suche nach neuen, den besten Ideen für unser Land.

  • 2010

    Engagement bei den Jungen Liberalen in Schleswig-Holstein

    2010 - 2012; seit 2015: Vorsitzende Kreis Rendsburg-Eckernförde RD-ECK
    2012 - 2014: stellv. Vorsitzende Landesverband Schleswig-Holstein
  • 2010

    Engagement bei den Freien Demokraten in Schleswig-Holstein

    2011 - 2016: Vorstandsmitglied Kreis RD-ECK
    seit 2015: Mitglied im Landesvorstand
    seit 2017: stellv. Vorsitzende Kreis RD-ECK
  • 2013

    Bürgerliches Mitglied FDP-Fraktion Rendsburg-Eckernförde

    Legislatur 2013-2018
  • 2017

    Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein zur Bundestagswahl

    März
  • 2017

    Bundestagskandidatin der FDP auf Platz 4 (Schleswig-Holstein)

    Mai
  • 2017

    Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein

    Oktober

Personen

Christoph Anastasiadis

Wahlkreisbüro

Johannes Basler

Studentischer Mitarbeiter

Barbara Kirschner

Teamassistenz

Alexander Kobuss

Parlamentarischer Referent

Mareike König

Büroleitung | Pressesprecherin

Johanna von Lewinski

Parlamentarische Referentin

Kontakt

Verbessern kann sich nur derjenige, der Kritik annimmt - ich freue mich auf Ihr Feedback!

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Inhalt ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

Büro Berlin
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

Tel.
030 227 78470