Mut ist der Motor unserer Generation
#DenkenWirNeu

Über mich

Ich möchte Mut und Gestaltungswillen vorleben, ein Bewusstsein für Vielfalt schaffen, Menschen verbinden und für Politik begeistern.

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Aufgewachsen an der Küste Schleswig-Holsteins, habe ich Anglistik, Politikwissenschaft und Internationale Politik in Kiel studiert. Nach Stationen in Genf und Washington D.C. arbeite ich seit 2015 als Kommunikationsreferentin für eine politische Stiftung. Seit Oktober 2017 bin ich die jüngste weibliche Abgeordnete für die FDP im 19. Deutschen Bundestag und seit Januar 2018 bin ich Vorsitzende im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe.

Positionen

Wir sind die Generation, die mit Europa, Digitalisierung und Frieden aufgewachsen ist. Sorgen wir dafür, dass das auch für kommende Generationen gilt.

Gründer

Deutschland steckt voller Ideen. Damit das so bleibt, brauchen wir ein Update in der Gründerinfrastruktur - Breitband, Fachkräfte und Finanzierungsmöglichkeiten bilden das Dreieck um ein florierendes Ökosystem für Unternehmensgründungen. Venture Capital sollte nicht als RISIKOkapital, sondern als CHANCENkaptial übersetzt werden. Schleswig-Holstein kann die "Silicon-Förde" werden, denn hier im Norden weht frischer Wind am Deich und in den Köpfen.

Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert sämtliche Bereiche unseres Lebens. Bildung vermittelt Medienkompetenz und bereitet auf ein schnelllebiges, hochmodernes Berufsleben vor. Flexible Arbeitsmodelle ermöglichen Unabhängigkeit und eine höhere Wertschöpfung. In Medizin, Handwerk oder der Landwirtschaft bringt der digitale Wandel bahnbrechende Chancen mit sich. Die Frage ist nicht ob, sondern wie schnell sich unser Leben verändern wird. Denken wir neu!

Europa

Wir sind die Generation, die den Reisepass vergisst, weil offene Grenzen für uns Normalität sind. Europa ist für uns grenzenlose Bildung, Kultur- und Sprachreisen und ein riesiger Arbeitsmarkt. Sorgen wir dafür, dass Europa zu einem Team von Staaten wird, das gemeinsam für Frieden, Wohlstand und Fortschritt weltweit eintritt. Bauen wir Bürokratie ab und geben dem Europäischen Parlament mehr Kompetenz. Europa ist unsere Zukunft.

Aussenpolitik

Diplomatie ist eine hohe Kunst. Das Ziel, Freiheit und Menschenrechte weltweit zu stärken, erreichen wir vorrangig durch Gespräche und Austausch, sowie "Wandel durch Handel". Deutschland ist in Europa und weltweit ein starker Verhandlungspartner. Wir stehen klar zur NATO, unterstützen den Friedensprozess in Nahost und fordern einen Stopp der EU-Türkei-Beitrittsverhandlungen. Große Liberale prägten die dt./EU-Außenpolitik - knüpfen wir daran an.

Leben zwischen den Meeren

Schleswig-Holstein ist ein Flächenland, das von der maritimen Wirtschaft und dem Tourismus lebt. Hier wurden aber auch das Faxgerät, Anti-Rutsch-Socken und der Bierbügelverschluss erfunden. Man sagt 'Moin' - morgens, mittags, abends. Die Menschen hier sind im bundesweiten Vergleich am glücklichsten. Ich möchte Schleswig-Holstein und seine Menschen im Bundestag vertreten und dazu beitragen, dass das Potenzial des Landes noch besser genutzt wird.

Familie

Die wichtigsten Entscheidungen sind oft die persönlichsten. Wen und wie wir lieben, wie wir unsere Kinder erziehen - darin müssen wir frei sein. Wir Freie Demokraten stehen deshalb für ein modernes Familienbild, die Öffnung der Ehe für alle und die Verantwortungsgemeinschaft. Familienleben und Beruf müssen miteinander vereinbar sein. Das ist für uns die Grundvoraussetzung für eine zukunftsorientierte Gesellschaft.

Aktuelles

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„Es ist unfair, von weiblichen Pionieren zu verlangen, sowohl die erste Frau in dieser Position zu sein und gleichzeitig für Frauenrechte zu kämpfen“, sagte die Politikwissenschaftlerin und Clinton-Beraterin Anne-Marie Slaughter vor einigen Jahren, „ihr Aufstieg in diese Ämter allein macht sie bereits zu Heldinnen“. (...) „Es wird keine 6000 Jahre dauern, bis Regierungen wie die finnische oder ungarische zu Ausnahmen geworden sind. Männer-Regierungen wie jene von Viktor Orbán werden zur Erinnerung an Zeiten, in denen Frauen das Wahlrecht versagt war und Parlamente quasi nur aus Männern bestanden. Und Regierungen mit einem höheren Frauenanteil wie die in Finnland werden nicht mehr als besonders wahrgenommen, einfach, weil sie keine Ausnahme mehr bilden. Was aber wohl bleiben wird, ist der traurige Hass auf die mächtigen Frauen.“ Lesenswerter Artikel zur Rolle von und dem Umgang mit mächtigen Frauen in der Politik.

Politik und Geschlecht: Der traurige Männerhass auf mächtige Frauen - WELT
Die Generation Merkel steht für eine Normalisierung: Frauen in Spitzenpositionen sind selbstverständlich. Ewiggestrige Männer reagieren mit ...
(welt.de)

🚨Digital und innovativ gehen anders, liebe Bundesregierung🚨 Sind wir doch mal ganz ehrlich, niemand braucht die vielen dicken gebundenen Berichte, die die Bundesregierung jedes Jahr herausgibt (*und wenn doch, dann druckt man eben selbst). Digital können die Berichte strukturierter durchgearbeitet und an Orten abgelegt werden, die nicht staubig sind oder Ablage P heißen. Ich finde - zukünftig sollten alle Berichte der Bundesregierung nur noch in digitaler Form herausgegeben werden. Was meint Ihr - 💻 📱☁️ oder 🖨📑🗑?

FOCUS: Bundesregierung verbraucht 88 Millionen Seiten Papier in sechs Monaten - FDP kritisiert Umweltbilanz
Obwohl die Bundesregierung alle Verwaltungsvorgänge digitalisieren will, ist der Papierverbrauch der Ministerien weiterhin hoch.
(focus.de)

Ein halbes Jahr halten die Proteste in Hongkong nun bereits an und ein Ende der Gewalt ist nicht in Sicht. Die Bundesregierung muss die 🇩🇪 EU-Ratspräsidentschaft und den geplanten EU-China-Gipfel in diesem Jahr nutzen und die Situation thematisieren. Der friedliche Protest der Demokratiebewegung in der Sonderverwaltungszone braucht unseren Zuspruch mehr denn je.

Hunderttausende marschieren in Hongkong
Das neue Jahr begann in Hongkong, wie das alte aufgehört hat - mit Protesten, Brandsätzen, Tränengas und Festnahmen. Aber Peking bleibt hart...
(fnp.de)

Meldungen

Nach dem Mitgliederentscheid ist die SPD gespalten – möglicherweise mehr als zuvor. Die sozialdemokratische Basis hat sich knapp aber doch eindeutig entschieden.

Der Right Livelihood Award zeichnet nun seit 40 Jahren diejenigen aus, die sich für die Gestaltung einer besseren Welt einsetzen. Aminatou Haidar setzt sich für so eine bessere Welt ein - mit ihrem friedlichen Kampf für die Unabhängigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte in der Westsahara.

Die Freien Demokraten sind knapp, aber verdient in den Thüringer Landtag eingezogen. Dennoch kann das Ergebnis nicht darüber hinwegtäuschen, dass es uns nach wie vor nicht gelingt, mit unseren Themen zu punkten – gerade in den nicht mehr so neuen Bundesländern.

Der Klimaschutz ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Wer das leugnet, betreibt Realitätsverweigerung. Der Klimawandel bringt auch eine weitere Einschränkung der Menschenrechte mit sich.

Sich nur um der Abgrenzung willen in eine ewiggestrige Neiddebatte zu flüchten, spricht nicht für politische Redlichkeit und Konzeptstärke. Es entsteht der Eindruck: Persönliche Befindlichkeiten stehen über dem Teamgedanken der Regierungsarbeit, gemeinsam noch etwas für das Land erreichen zu wollen. Zukunftsoptimismus geht anders.

Wenn eine der größten Rückabwicklungswellen von Demokratisierungsprozessen die Stabilität einer ganzen Region erschüttert und der Verlust politischer und sozialer Freiheiten droht, darf uns das nicht egal sein. Es ist unser Auftrag, jetzt zu vermitteln, dass nicht eine weitere Diktatur die Korruption im Land austrocknen wird, sondern nur ein funktionierender Rechtsstaat und eine freiheitliche Demokratie.

Nach der Annexion der Krim durch Russland 2014, wurde dem Land das Stimmrecht in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats entzogen. Nach fünf Jahren beschloss der Europarat nun ein Ende der Sanktionen. Ich habe gestern Abend gegen die Resolution gestimmt und erkläre im Interview mit der Friedrich-Naumann-Stiftung, warum die Rückkehr Russlands in den Rat das falsche Signal ist.

Heute ist Weltflüchtlingstag. Laut Zahlen des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen sind weltweit über 70 Millionen Menschen auf der Flucht. Gyde Jensen, liberale Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, erklärt im Interview, warum ein Einwanderungsgesetz mit einem Punktesystem nach kanadischem Vorbild auch in Europa funktionieren könnte.

Die Große Koalition steckt in einer Zwischenwelt aus Angst und Konfusion. Wenn destruktiver Streit innerhalb einer Regierung zum Alltag wird, dann schadet das der demokratischen Kultur in diesem Land. Der Punkt ist gekommen, an dem wir in der Politik offensiver für unsere Überzeugungen eintreten müssen. Regieren als Selbstzweck kann niemand wollen.

Termine

Meine nächsten Termine in Schleswig-Holstein und in Berlin:

Mein politischer Werdegang

Geboren und aufgewachsen im Land zwischen den Meeren. Liberal sein ist keine politische, sondern eine Lebenseinstellung.

  • 2010

    Engagement bei den Jungen Liberalen in Schleswig-Holstein

    2010 - 2012; seit 2015: Vorsitzende Kreis Rendsburg-Eckernförde RD-ECK
    2012 - 2014: stellv. Vorsitzende Landesverband Schleswig-Holstein
  • 2010

    Engagement bei den Freien Demokraten in Schleswig-Holstein

    2011 - 2016: Vorstandsmitglied Kreis RD-ECK
    seit 2015: Mitglied im Landesvorstand
    seit 2017: stellv. Vorsitzende Kreis RD-ECK
  • 2013

    Bürgerliches Mitglied FDP-Fraktion Rendsburg-Eckernförde

    Legislatur 2013-2018
  • 2017

    Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein zur Bundestagswahl

    März
  • 2017

    Bundestagskandidatin der FDP auf Platz 4 (Schleswig-Holstein)

    Mai
  • 2017

    Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein

    Oktober

Mein Büro

Johannes Basler

Studentischer Mitarbeiter

Marcel Jonen

Parlamentarischer Referent und Sekretariat

Mareike König

Pressereferentin

Theresa Leinkauf

Wahlkreis

Hedda Riedel

Büroleiterin

Johanna von Lewinski

Parlamentarische Referentin

Kontakt

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